Westerburger Kanalisation   
Was Werkleiter zu dem Badewasser-Schaden sagt   
Durch den Schaden im Technikraum des Westerwaldbades sind am 11. Juli binnen kurzer Zeit große Mengen Wasser in die Kanalisation
Durch den Schaden im Technikraum des Westerwaldbades sind am 11. Juli binnen kurzer Zeit große Mengen Wasser in die Kanalisation geflossen.
Angela Baumeier

Wie die Verbandsgemeindewerke Westerburg auf den Rohrbruch im Westerwaldbad reagiert haben, die unterstützend tätig waren: Werkleiter Jörg Pfaff weist darauf hin, dass flächendeckende Starkregenereignisse eine größere Gefahr sind. 

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Aufgrund eines Rohrbruchs ist am Samstag, 11. Juli, der Technikkeller im Westerwaldbad Westerburg überflutet worden. Wie Bürgermeister Markus Hof auf unsere Nachfrage hin erläuterte, platzte eine Hauptleitung, binnen kürzester Zeit ergossen sich rund 100 bis 200 Kubikmeter Badewasser in den Technikraum und fluteten diesen bis auf eine Höhe von fast zwei Meter.

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