Gesundheit Betroffene schildern auch in Westerwälder Schulen ihre Lebensgeschichte - Thema wird meist verdrängt
Warum Organspende auch Jugendliche betrifft: 1500 Schüler aufgeklärt

Von links: Mariele Höhn, Kirsten Jung (DSO) und Stephanie Kampmann.

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Westerwald. Organspende – ja oder nein? Hinter dieser vermeintlich simplen Frage, verbirgt sich eine sehr persönliche Entscheidung, die jeder ganz allein für sich treffen muss. Allerdings fällt es vielen Menschen nicht leicht, sich mit Themen auseinanderzusetzen, die über den Tod hinausgehen. Dazu gehören Fragen wie: Warum ist es überhaupt wichtig, eine Entscheidung für oder gegen Organspende zu treffen und diese zu dokumentieren? Wer eignet sich für eine Spende? Wie läuft das Ganze ab? Gerade für junge Menschen, die das ganze Leben noch vor sich haben, scheinen diese Fragen auf den ersten Blick sehr weit weg, vielleicht sogar unwichtig. Doch auch die Entscheidungen von Jugendlichen zählen.

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Aus diesem Grund besuchte die Initiative Organspende Rheinland-Pfalz in Kooperation mit dem Verein Junge Helden und der Deutschen Stiftung Organtransplantation während einer dreiwöchigen Schultour 18 weiterführende und berufsbildende Schulen in Rheinland-Pfalz.

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Westerwälder Zeitung

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