Stellungnahme eingereicht
Warum die NI Basaltabbau am Nauberg ablehnt
Nachdem es im Dezember 2025 so aussah, als ob der Streit ums Naturschutzgebiet Nauberg nach mehr als 20 Jahren endgültig beendet
Nachdem es im Dezember 2025 so aussah, als ob der Streit ums Naturschutzgebiet Nauberg nach mehr als 20 Jahren endgültig beendet wäre, wird nun erneut um das Waldareal gerungen. Die Basalt AG hat einen Antrag auf Befreiung von den Vorschriften des Naturschutzgebietes gestellt hat. Zu dem Antrag hat die Naturschutziniative jetzt ihre Stellungnahmen eingereicht.
Harry Neumann/Naturschutzinitiative

Ende 2025 sah es so aus, als wäre der jahrzehntelange Streit um den Nauberg final beigelegt. Nun hat die Basalt AG einen erneuten Vorstoß für ihren geplanten Basaltabbau in dem mittlerweile unter Naturschutz stehenden Gebiet unternommen.

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In einer juristischen sowie einer naturschutzfachlichen Stellungnahme hat die Naturschutzinitiative (NI) dem Landesamt für Geologie und Bergbau in Mainz jetzt mitgeteilt, warum sie einen Antrag der Basalt AG auf Befreiung von den Verbotsvorschriften in der Rechtsverordnung über das Naturschutzgebiet „Nauberg“ und somit den erneuten Vorstoß des Unternehmens für einen künftigen Basaltabbau ablehnt.

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