Es gibt kein Massensterben von Maulwürfen in diesen Sommer, aber es kommen mehrere kritische Faktoren zusammen: das natürliche Wanderverhalten der Tiere, die Nahrungssuche in ausgetrockneten Böden und das dadurch erhöhte Risiko, Fressfeinden zum Opfer zu fallen oder entkräftet zu verenden. Agami/T. Douma. picture alliance/dpa/blickwinkel
Viele Wanderer entdecken derzeit tote Maulwürfe im Westerwald. In sozialen Medien wird darüber diskutiert, ob die anhaltende Hitze und Trockenheit dafür verantwortlich sind. Diplom-Biologe Philipp Schiefenhövel erklärt das Phänomen.
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Immer wieder berichten Spaziergänger und Wanderer in sozialen Medien, dass sie derzeit ungewöhnlich viele tote Maulwürfe auf Feld- und Waldwegen im Westerwald entdecken. Sie mutmaßen, dass es an der anhaltenden Hitze und Trockenheit liegt. Aber stimmt das?