Vertreter des Forstamtes, der Stadt Hachenburg und des Stadtteils Altstadt freuen sich darüber, dass das Waldarbeiterdenkmal zu Ehren des 1954 tödlich verunglückten Arnold Abels durch Forstwirt-Azubis renoviert und aufgewertet wurde. Die Einweihungsfeier fand nun mit Verspätung statt: Die damaligen Azubis haben inzwischen alle ausgelernt und weilen nicht mehr in der Löwenstadt. Röder-Moldenhauer
Der tragische Tod des Waldarbeiters Arnold Abels aus Hachenburg-Altstadt im Jahre 1954 berührt noch heute die Menschen. Und er mahnt seine beruflichen Nachfahren zur Vorsicht bei ihrer nicht ungefährlichen Arbeit im Forst.
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Mehr als 70 Jahre ist es her, dass der aus Hachenburg-Altstadt stammende Waldarbeiter Arnold Abels durch einen tragischen Unfall im Forst ums Leben gekommen ist. Doch die Erinnerung an dieses Unglück, die zugleich Mahnung ist, ist aktuell dank eines Gemeinschaftsprojektes der Stadt Hachenburg und des Waldbildungszentrums Rheinland-Pfalz/Forstamt Hachenburg wieder sehr lebendig.