Geschäftsführer Jens Wiechering zeigt den Titelbildschirm des neuen Videospiels "Forensics". Es simuliert realitätsnah die Arbeit des Landeskriminalamts (LKA). Thorsten Ferdinand
Die Spurensicherung an Tatorten nach einem Verbrechen ist immer wieder ein spannendes Element in Filmen und Serien. Selten wird sie allerdings so realistisch dargestellt wie im neuen Videospiel „Forensics“. Entwickelt wurde es in Niederelbert.
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Fingerabdrücke und DNA-Spuren sichern, Spurenbilder analysieren und Hinweise auf digitalen Geräten auswerten: Die Arbeit der Forensiker des Landeskriminalamts (LKA) läuft oft unbemerkt im Hintergrund ab. Doch professionelle Kriminaltechnik ist eine wichtige Voraussetzung, um Verbrechen aufzuklären und Unschuldige zu entlasten.