Die Wasserversorger sind verpflichtet, einen sparsamen Umgang mit Wasser zu fördern und die Bevölkerung frühzeitig für die jeweilige Versorgungssituation zu sensibilisieren. Das soll nun mit der Einführung einer Wasserampel in der Verbandsgemeinde Wallmerod gewährleistet werden. David Ditzer
Das gemeinsame Versorgungssystem mit anderen Verbandsgemeinden bewährt sich – ebenso, dass bereits Notstromaggregate angeschafft wurden, wie sich bei dem Unwetter Mitte August gezeigt hat.
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Die Trinkwasserversorgung konnte in der Verbandsgemeinde Wallmerod während des Sommers ohne Einschränkungen sichergestellt werden. Das teilte Bürgermeister Klaus Lütkefedder dem Verbandsgemeinderat bei seiner Sitzung in Herschbach/Oww. mit. Eine große Stütze sei dabei die Verbindung zum Hochbehälter Obersayn und das gemeinsame Wasserversorgungssystem mit den Verbandsgemeinden Selters und Westerburg gewesen.