GW2478, der bekannte Rüde des Greifensteiner Wolfsrudels, wurde an einem Nutztierübergriff in der VG Rennerod nachgewiesen. (Symbolbild) Karl-Josef Hildenbrand. picture alliance/dpa
Mehrere tote Schafe und Ziegen wurden Anfang Juli aus einer Haltung in der VG Rennerod gemeldet. Nun steht der Leitwolf des in der Region ansässigen Rudels als Angreifer fest. Naturschützer sehen eine Mitverantwortung bei den Haltern.
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Gut vier Wochen nachdem in einer Schaf- und Ziegenhaltung in der Verbandsgemeinde Rennerod mehrere tote und verletzte Nutztiere gefunden wurden, steht fest: Der Angreifer war ein Wolf – und zwar ein in der Region bereits bekanntes Individuum. Anhand der individualisierten DNA-Proben wurde der Rüde GW2478 nachgewiesen, Leitwolf des rund um den Stegskopf aktiven Wolfsrudels, das offiziell als Greifensteiner Rudel geführt wird.