Wärmepumpen sollen bei der künftigen Versorgung von Haushalten in der Verbandsgemeinde Bad Marienberg eine stärkere Rolle spielen (Symbolbild). Bernd Weißbrod/dpa
Bislang werden 88 Prozent der Gebäude in der VG mit fossilen Energieträgern beheizt. Eine Analyse zeigt, welche Maßnahmen die Treibhausgasemissionen reduzieren können.
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Der Abschlussbericht zur Kommunalen Wärmeplanung (KWP) der Verbandsgemeinde (VG) Bad Marienberg liegt nun vor und wurde in der jüngsten Sitzung des VG-Rats von Andre Schmidt vom Fachbereich Bauen, Planen und Umwelt, vorgestellt. Er erklärte zunächst, dass die KWP nur ein strategisches Planungselement sei und kein verbindliches Regelwerk, um Wärmenetze auszuweisen.