Mehrere Tage geht es bei Veranstaltungsreihe ab Ende September um den Begriff von Freiheit - Warum die Organisatoren dabei von ihrem gewohnten Konzept abweichen: Veranstaltungsreihe „Denkbares“: Neues Festival bietet jede Menge Denkansätze
Mehrere Tage geht es bei Veranstaltungsreihe ab Ende September um den Begriff von Freiheit - Warum die Organisatoren dabei von ihrem gewohnten Konzept abweichen
Veranstaltungsreihe „Denkbares“: Neues Festival bietet jede Menge Denkansätze
Das Kloster Marienstatt ist einer der Schauplätze für die Premiere des Philosophie-Festivals, dessen Besucher nicht nur geistige Nahrung bekommen, sondern auch schöne Schauplätze der Region genießen können sollen. Röder-Moldenhauer
Das Wort Festival kommt einem dieser Tage eigentlich nur schwer über die Lippen – oder über die Tastatur. Festival, das klingt nach vielen Menschen, Enge, Körperkontakt, also nach all den Dingen, die seit der Corona-Pandemie eher nach Gefahr als nach Vergnügen klingen. Umso erstaunlicher ist es, dass die Veranstaltungsreihe „Denkbares“, die seit einigen Jahren mit Gesprächen, Ausstellungen und Vorträgen die Region rund um Koblenz und den Westerwald bespielt, ausgerechnet im Corona-Jahr 2021 ihr erstes Festival ins Leben ruft.
Lesezeit 2 Minuten
„Ja, wir sind mutig“, sagt einer der beiden Initiatoren des Festivals, Martin W. Ramb. Auch das Wort Wagnis kommt ihm über die Lippen, schließlich ist die Reihe eine nicht-digitale Angelegenheit, Ausweichmöglichkeiten sind also rar.
Acht Veranstaltungen, verteilt über fünf Tage an acht mehr oder weniger prägenden Orten zwischen Koblenz und Bad Marienberg.