Wo und von wem wird das im Westerwald geerntete Getreide eigentlich weiterverarbeitet? Darüber informierte beim Erntegespräch des Bauern- und Winzerverbandes Rheinland-Nassau in der Hessenmühle in Gemünden deren Junior-Geschäftsführer Daniel Kreckel. Foto: Röder-Moldenhauer Röder-Moldenhau
Westerwald. Die Getreideernte im nördlichen Rheinland-Pfalz ist nicht nur so gut wie abgeschlossen – so früh wie noch nie –, sondern bringt trotz der widrigen Witterungsbedingungen noch ein durchschnittliches Ergebnis. Das machte der Präsident des Bauern- und Winzerverbandes Rheinland-Nassau, Michael Horper, beim Erntegespräch in der Hessenmühle in Gemünden im Westerwald deutlich.
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Im Vergleich mit anderen Regionen in Deutschland seien die rheinland-pfälzischen Bauern bei Hitze und Trockenheit bisher noch mit einem blauen Auge davon gekommen, so der Präsident. Wenn es aber in den nächsten Tagen nicht regne, werde die Versorgung des Viehs mit Futter immer schwieriger.