Kreisjagdverband fordert Aufklärung von "abscheulicher Tat", wenn sie Vorsatz war - Tausende Rehe und Schwarzwild erlegt: Totes Wisent: Jäger warnen vor Vorverurteilung
Eine Nachtaufnahme des Wisent aus dem Jahr 2021. Heiko Baum
Allein schon aufgrund der zeitlichen Nähe war die Tötung des Wäller Wisents natürlich ein wichtiges Thema bei der Jahresversammlung der Westerwälder Jäger in Westerburg. Dort wurde eine lückenlose Aufklärung des Falls gefordert, aber auch vor Vorverurteilung gewarnt.
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Die Kreisgruppe des Landesjagdverbandes traf sich nach der Corona-Pause zum ersten Mal wieder und hatte neben der Abschussbilanz verbandspolitische Themen und die Neuwahl des Vorstandes auf der Tagesordnung stehen. Dieser und auch die verschiedenen Obleute wurden einstimmig wiedergewählt, einige Stellvertreter neu gewählt.