Was die Tochter im Heiratsschwindler-Prozess in Montabaur über ihre Mutter sagt
Tochter über ihre Mutter: Jeder, der sie nicht kennt, kann sich glücklich schätzen
Im Heiratsschwindler-Prozess sagte jetzt die Tochter der Angeklagten aus (Symbolbild). Foto: Johannes Eisele, picture alliance/dpa
Johannes Eisele, picture allianc

Montabaur. Sie soll ein befreundetes Ehepaar aus Norddeutschland um 60.000 bis 80.000 Euro gebracht haben, die 53-jährige Angeklagte, die sich seit geraumer Zeit am Amtsgericht in Montabaur wegen verschiedener Betrügereien verantworten muss und vorgibt, an einer Persönlichkeitsspaltung zu leiden. Sie schreckt offensichtlich auch nicht davor zurück, die eigene Tochter mit Vorwürfen zu belasten.

Lesezeit 1 Minute
So behauptet die Angeklagte, dass sie Geld von den Eheleuten an ihre Tochter weitergegeben habe, weil die wegen eines spielsüchtigen Ehemannes in eine finanziellen Schräglage geraten sei. „Der Schwiegersohn verspielte alles, sie hatte nichts zu essen.

Ressort und Schlagwörter

Westerwälder Zeitung

Top-News aus der Region