Timo Koch, Geschäftsführer der Marienbad GmbH (hier auf einem Archivfoto aus dem Freibad Unnau), äußert sich Interview mit unserer Zeitung zum Wirtschaftsplan 2026, der ein Minus von rund 1,5 Millionen Euro ausweist. An diesem Defizit hatte es zuletzt Kritik von Mitgliedern des Verbandsgemeinderates Bad Marienberg gegeben. Röder-Moldenhauer
Steigende Kosten für Energie und Personal belasten die Marienbad GmbH trotz wachsender Besucherzahlen. Im Interview erklärt der Geschäftsführer, warum die Standorte in Unnau und Bad Marienberg ohne hohe Zuschüsse nicht zu halten sind.
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Der Wirtschaftsplan 2026 für die Marienbad GmbH sorgte jüngst im Verbandsgemeinderat Bad Marienberg für Diskussionen. Der Grund dafür: das erneut große Defizit, das sich im aktuellen Geschäftsjahr auf rund 1,5 Millionen Euro beläuft. Marienbad-Geschäftsführer Timo Koch fehlte in der Sitzung krankheitsbedingt.