Todesopfer im Westerwaldkreis seit Anfang des Jahres waren überwiegend hochbetagt
Statistik: Omikron-Welle kostet 45 Menschen im Westerwaldkreis das Leben

Westerwaldkreis. Seit einigen Wochen sind die Corona-Fallzahlen auch im Westerwaldkreis deutlich gesunken. Das Gesundheitsamt der Kreisverwaltung meldete im Monat Mai nur noch zwei Todesfälle im Zusammenhang mit einer Infektion, obwohl es nahezu keine verpflichtenden Schutzmaßnahmen mehr gab. Ein Blick zurück auf die Omikron-Welle zeigt gleichwohl, dass es trotz Schutzimpfungen weiterhin tödliche Verläufe gibt.

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Seit Jahresbeginn starben demnach 45 Westerwälder an oder mit einer Corona-Infektion, die meisten von ihnen in den Monaten Februar (12 Personen) und März (18 Todesfälle). Offizielle Angaben zum Impfstatus der Verstorbenen machte der Westerwaldkreis nicht.

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