Erich Roman hat der Ortsgemeinde Winnen eine Skulptur des Stuhllindengerichts geschenkt. Röder-Moldenhauer
Erich Roman hat das Werk an exponierter Stelle neben der Kapelle „Dank und Rast“ errichtet. Das historische Thema will er zudem in einer Wandmalerei aufgreifen. Der 74-Jährige stammt aus Rumänien und hat im Westerwald eine neue Heimat gefunden.
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Eine neue Skulptur erinnert in Winnen jetzt daran, dass der Ort nachweislich seit dem 13. Jahrhundert bis zum Ende des 17. Jahrhunderts Sitz eines Landgerichts der Grafen zu Diez war, zuständig für neun Zehnte. Die Zehnten waren eine Untergliederung der Gaue.