Westerwälder Verbandsgemeinden wollen sich vor klimabedingten Problemlagen schützen - Konzepte werden erarbeitet
Sind Wäller gerüstet für den Katastrophenfall? – Planung nicht erst seit der Ahrflut
Im Januar reichte das Wasser des Elbbachs bedrohlich nah an die Häuser in Kaden heran. Es braucht Konzepte, um klimabedingte Katastrophen wie im Ahrtal zu verhindern.
Michael Wenzel

Die dramatischen und schrecklichen Bilder aus dem Kreis Ahrweiler haben sich in die Köpfe eingebrannt. Für viele Menschen aus anderen Regionen stellt sich nun eine Frage: „Kann eine ähnliche Katastrophe auch bei uns passieren?“ Wir haben uns beispielhaft im Kreis umgesehen, welche Vorkehrungen einzelne Verbandsgemeinden bereits vor der Flutwelle im Ahrtal ergriffen oder zu planen begonnen haben.

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Man müsse die klimabedingten Problemlagen im Zusammenhang betrachten, sagt der Bürgermeister der VG Wallmerod, Klaus Lütkefedder. Momentan sei vor allem durch die Unwetterkatastrophe im Ahrtal der Schutz vor Hochwasser und Starkregen im Fokus, in den vergangenen Jahren seien Dürre und Waldbrände die Topthemen gewesen.

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