In den 125 Jahren ihres Bestehens hat die rührige Historische Kommission für Nassau auch die Westerwälder Geschichte erforscht: Seit 125 Jahren ist Kommission für Westerwald wichtig – Identitätsstifter zwischen Rhein und Siegerland
Auch das Standardwerk „Landesgeschichte des Westerwaldes“ von Hellmuth Gensicke wurde von der Historischen Kommission für Nassau herausgegeben. Markus Müller
Westerwald/Wiesbaden. Ganz egal, ob es um das Buch „Gemeinden und Staat in der Reichsgrafschaft Sayn-Hachenburg 1652– 1799“ von Markus Müller aus Nister, das Standardwerk „Landesgeschichte des Westerwaldes“ von Hellmuth Gensicke oder Hans-Joachim Häbels wertvolle Untersuchung „Die Basalthochfläche des Westerwaldes vom 16. bis 19. Jahrhundert“ geht: Immer war an diesen Veröffentlichungen die Historische Kommission für Nassau beteiligt.
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Jetzt konnte diese ihr 125-jähriges Bestehen feiern. Dazu hatte der Vorsitzende Klaus Eiler in das Schloss Biebrich eingeladen. In der ehemaligen Residenz der nassauischen Herzöge hielt man Rückschau und Ausblick zugleich.
Die Historische Kommission wurde 1897 gründet und war zunächst als Abteilung dem Verein für Nassauische Altertumskunde und Geschichtsforschung angegliedert, mit dem sie auch heute noch eng verbunden ist.