Trotz Regen und Kälte: Viele Menschen gedachten den Opfern des Holocaust in der Montabaurer Altstadt. Franziska Bock
Jedes Jahr am 27. Januar wird an das Grauen erinnert, das sich im Zweiten Weltkrieg zugetragen hat. Welche Schicksale hinter den Namen der Stolpersteine stehen, erzählte Stadtführerin Beatrix Künzer bei einem Rundgang durch Montabaurs Altstadt.
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Trotz grauen Himmels und anhaltenden Regens versammelten sich am Mittwoch, 27. Januar, zahlreiche Menschen in der Montabaurer Altstadt zum Shoah-Gedenktag, um gemeinsam zu erinnern. Mit Ausgangspunkt am Holocaust-Mahnmal vor dem Rathaus führte Stadtführerin Beatrix Künzer die Gruppe zu verschiedenen Stolpersteinen vor Wohnhäusern oder Geschäften.