Revierleiter Klaus Jakoby erklärt dem Rat Fakten und Daten zu Borkenkäfern und Sturmschäden
Rat unter freiem Himmel: Stadt Wirges setzt im Forst auf den Weihnachtsbaum
Erste Station des Wirgeser Stadtrates beim Waldbegang war die Weihnachtsbaumkultur, die sich seit Jahren gut entwickelt hat. Der Service der Stadt kommt gut an und verursacht keine hohen Kosten. Foto: Hans-Peter Metternich
Hans-Peter Metternich

Wirges. Die jüngste Sitzung des Wirgeser Stadtrats fand unter freiem Himmel statt. Denn beim jährlichen Waldbegang informierte der Leiter des Forstreviers Wirges, Klaus Jakoby, die Ratsmitglieder über die heranwachsende Weihnachtsbaumkultur sowie über die Probleme „Borkenkäfer“ und „Sturmwurf“, die den Forstbetrieb vor große Herausforderungen stellen. Weitere Themen waren das nicht unumstrittene Freischneiden der Waldwege sowie das Thema Brennholz im Allgemeinen und Brennholzvermarktung im Besonderen.

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Die Stadt Wirges hat vor sechs Jahren eine Weihnachtsbaumkultur angelegt. „Aus diesem Areal stehen in der kommenden Weihnachtszeit rund 150 Bäume zum Verkauf an“, verwies Klaus Jakoby auf die Notwendigkeit, in der Kultur Freiräume für den übrigen Bestand zu schaffen.

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