Christian Usinger aus Hachenburg war einziger Besucher der ersten Bürgersprechstunde im Freilinger "Projektbüro Westerwälder Seenplatte". Dessen Mitarbeiterin Marion Wasser erläuterte die aktuellen Maßnahmen am Dreifelder Weiher. Katrin Maue-Klaeser
Nabu-Mitarbeiterin Marion Wasser wird gefragt: „Was ist euer Plan?“ Vom Büro in Freilingen aus wird künftig regelmäßig die Öffentlichkeit darüber informiert, wie die Nabu-Stiftung die Westerwälder Seenplatte entwickelt.
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Hinter der hübschen Fachwerkfassade des Freilinger Rathauses findet sich neben dem Ratssaal und dem Arbeitszimmer der Ortsbürgermeisterin auch eine Niederlassung des Naturschutzbunds (Nabu): das „Projektbüro Westerwälder Seenplatte“. Von dort begleiten seit dem Jahreswechsel die Nabu-Mitarbeiterinnen Marion Wasser und Anna Huhn das Projekt „Natürlich mehr Se(h)en“.