Investition Warum das Gotteshaus von Neunkirchen jetzt eingerüstet ist und was die Bauarbeiten schwierig macht: Projekt in Neunkirchen: Johanneskirche wird neu gedeckt
Derzeit wird die evangelische Johanneskirche in Neunkirchen saniert. Anfang Oktober soll alles erledigt sein. Foto: Röder-Moldenhauer Röder-Moldenhau
Neunkirchen. Die evangelische Johanneskirche ist ein ganz besonderes Gotteshaus: Sie ist eine protestantische Quersaalkirche, die ihre heutige Bauform im 18. Jahrhundert bekommen hat. Die Ursprünge des Baukörpers gehen in das 12. Jahrhundert zurück, wovon heute noch der Turm mit romanischen Schallöffnungen und der Chor im Osten der Kirche zeugen. Ihre jetzige Ausmalung stammt aus dem Jahr 2011, die historisierend die neo-barocke Ausmalung von 1909/12 aufgreift.
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Jetzt ist die rund 1950 Mitglieder zählende Kirchengemeinde dabei, notwendige Sanierungsarbeiten an ihrer Johanneskirche auszuführen. Zu der Gemeinde gehören Gläubige aus Neunkirchen, Mittelhofen, Elsoff, Oberrod, Westernohe, Hüblingen, Irmtraut, Hausen, Fussingen, Waldernbach und Rückershausen.