Analyse LBM prüft Ortsumgehung Siershahn
Ortsumgehung Siershahn: L 313 gilt trotz Unfall als sicher

Symbolbild.

dpa

Siershahn. Nach dem tragischen Verkehrsunfall auf der Umgehungsstraße bei Siershahn, bei dem am Ostersonntag eine 46-jährige Westerwälderin ums Leben kam, ist die Unfallursache noch immer unklar. Vermutlich wird erst das Unfallgutachten, das die Staatsanwaltschaft Koblenz in Auftrag gegeben hat (unsere Zeitung berichtete), Aufschluss über das Unglück geben. Auf Anfrage unserer Zeitung hat sich jetzt auch der zuständige Landesbetrieb Mobilität in Diez (LBM) zu dem tödlichen Unfall geäußert.

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Den Verkehrsexperten zufolge gilt die Umgehungsstraße weder im Bereich der Unfallstelle noch im Streckenverlauf von der Ortseinfahrt Siershahn bis zum Industriegebiet „Halsschlag“ als Unfallschwerpunkt. Die Analyse im Einzelnen: Der LBM hat das Unfallgeschehen auf der L 313 im Bereich der Ortsumgehung, wo sich der tödliche Unfall ereignete, für den Zeitraum vom 1.

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Westerwälder Zeitung

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