Flussrettung im Westerwald
Nister als Kandidat für den EU-Renaturierungsplan
Der Vorsitzende der Arge Nister/Obere Wied, Manfred Fetthauer (von links), BUND-Naturschutzreferentin Sonja Gärtner und Marco Dö
Der Vorsitzende der Arge Nister/Obere Wied, Manfred Fetthauer (von links), BUND-Naturschutzreferentin Sonja Gärtner und Marco Dörner, Erster Beigeordneter der Verbandsgemeinde Hachenburg, hießen die Gäste im Sitzungssaal willkommen.
Röder-Moldenhauer

Die Nister könnte Teil des EU-Renaturierungsplans werden – eine Chance, den Westerwaldfluss als Lebensraum neu zu beleben. Ein Infoabend in Hachenburg zeigt nun, welche Maßnahmen Fische, Muscheln und Auen retten könnten.

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Die Bundesregierung erstellt derzeit den nationalen Umsetzungsplan für die „EU-Wiederherstellungsverordnung“. Mithilfe dieser Verordnung sollen geschädigte Lebensräume in Wäldern, Feldern, Gewässern, Mooren und Städten renaturiert werden, um unter anderem die Artenvielfalt zu retten und den Klimawandel abzufedern.

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