Keramik-Experte Arno Hastenteufel hat viel Erfahrung mit dem Wäller Material, doch ein Projekt für den Geopark-Infopunkt war etwas Besonderes: Neuer Geopark-Infopunkt: Warum dieses Projekt etwas Besonderes ist
Keramik-Experte Arno Hastenteufel hat viel Erfahrung mit dem Wäller Material, doch ein Projekt für den Geopark-Infopunkt war etwas Besonderes
Neuer Geopark-Infopunkt: Warum dieses Projekt etwas Besonderes ist
Arno Hastenteufel, Keramikermeister und Dozent an der Fachschule Keramik in Höhr-Grenzhausen, hat die Tonschollen gebrannt, um sie für den Geopark-Infopunkt witterungsbeständig zu machen. Harald Fuchs
Wenn jemand mit einem bestimmten Material seit Jahrzehnten arbeitet, es mit seinen Händen formt, Kunst daraus schafft, dann darf er wohl als Experte gelten. Wie spannend ist es dann, an einem Projekt beteiligt zu sein, bei dem man über den vertrauten Werkstoff Neues erfährt, ausprobieren und lernen kann. Ein solches Projekt war die Gestaltung des „Geopark-Infopunkts Glockenschachtfeld Scheid“ für Keramikmeister Arno Hastenteufel.
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Denn der Keramikermeister und Dozent an der Fachschule Keramik in Höhr-Grenzhausen hat für die Gabione ganze Schollen, große Brocken also, rohen Tons gebrannt – so, wie sie noch heute im Tagebau gefördert werden und wie auch vor mehr als 250 Jahren schon aus den sogenannten Glockenschächten zwischen Hilgert und Baumbach ans Tageslicht geholt wurden.