So beurteilt die Polizei den Vorfall im Kasseler Bergpark Wilhelmshöhe Ende Dezember
Nach tödlichem Sturz von Wällerin in Kassel: Kripo schließt Ermittlungen ab
Beim Herkules-Bauwerk und den Kaskaden in Kassel passierte der Unfall, bei dem eine Westerwälderin starb. Foto: Hessen Kassel Heritage/Andreas Fischer
Fischer. Andreas Fischer

Die Bestürzung war groß, nachdem eine 28-Jährige aus dem Westerwaldkreis unmittelbar vor dem Jahreswechsel im Bergpark Wilhelmshöhe in Kassel tragisch ums Leben gekommen war. Die Kriminalpolizei hat mittlerweile ihre Ermittlungen in dem Fall abgeschlossen.

Es war gegen 13.20 Uhr am 28. Dezember, einem Donnerstag, als die junge Westerwälderin, die nach Informationen dieser Zeitung zuletzt in der Verbandsgemeinde Rennerod wohnte, mit Freundinnen in der nordhessischen Metropole unterwegs war. Aus zehn Metern Höhe stürzte sie im Bereich der Wasserkaskaden unterhalb der historischen Herkulesstatue rückwärts in die Tiefe.

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