Das malerische Forsthaus Rembserhof war jahrzehntelang ein Anlaufpunkt für Anhänger von Kachelöfen. Im Sommer hat der traditionsreiche Betrieb seine Pforten geschlossen. Archiv Sascha Ditscher. Sascha Ditscher
Der traditionsreiche Kachelofenbaubetrieb der Familie Gelhard hat geschlossen. Gesundheitliche Probleme und fehlende Mitarbeiter besiegeln das Aus auf dem Rembserhof. Damit endet die 51-jährige Firmengeschichte.
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Eingebettet in die reizvolle Wald- und Wiesenlandschaft des Westerwaldes liegt das 1883 errichtete Forsthaus Rembserhof zwischen Alsbach und Wittgert. Jahrzehntelang war es die Heimat eines besonderen Handwerksbetriebs, in dem mit viel Liebe zum Detail Kachelöfen, Baukeramik und kunstvolle Keramikfiguren entstanden.