Absolventen des Mons-Tabor-Gymnasiums Montabaur bei Bürgerempfang zu Gast
MTG-Absolventen in Mainz: Malu Dreyer würdigt Westerwälder Gedenkarbeit
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Ein Gruppenfoto musste natürlich sein: die Abordnung aus dem Westerwald mit Ministerpräsidentin Malu Dreyer.
Stefan F. Sämmer/Staatskanzlei

Der Bürgerempfang von Ministerpräsidentin Malu Dreyer in der Mainzer Staatskanzlei hat ganz im Zeichen junger Bürger gestanden, die sich ehrenamtlich für das Gemeinwohl engagieren. Eingeladen waren unter anderem auch neun Absolventen des Mons-Tabor-Gymnasiums Montabaur mit ihrem ehemaligen Geschichtslehrer Markus Müller, die sich allesamt über die Schule hinaus rege auf dem Gebiet der lokalen und regionalen Gedenkarbeit im Westerwald betätigt und ihre Projekte bereits zu einem erfolgreichen Ende gebracht haben.

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Das geht aus einem Bericht der Schule hervor. „Das großartige Engagement der vielen jungen Menschen, die heute gekommen sind, erfüllt mich mit Stolz und Wertschätzung“, betonte Malu Dreyer zu Beginn ihrer Begrüßungsrede. Die zehn Westerwälder konnten die Rede der SPD-Politikerin direkt in der ersten Reihe mitverfolgen und freuten sich über ihre anerkennenden Worte. „Ihr Engagement macht Sie zu Helden und Heldinnen des Alltags. Sie alle eint, dass Sie sich als junge Menschen für die gemeinsame Sache engagieren – für das, was uns alle angeht. Sie mischen mit Begeisterung und klugen, neuen Ideen mit.“

Die Abordnung aus Montabaur nahm auch an einer Führung durch die Staatskanzlei teil und besichtigte unter anderem den Kabinettssaal und das Arbeitszimmer der Ministerpräsidentin, wo man am Schreibtisch der Regierungschefin Probe sitzen konnte. Nach dem Mittagsbüffet empfing Malu Dreyer die Westerwälder und erkundigte sich in einem längeren Gespräch nach ihrem bisherigem Engagement, das schon mehrfach in Mainz Aufmerksamkeit erregt hat (unsere Zeitung berichtete).

Die Ehemaligen des Mons-Tabor-Gymnasiums betonten zum Schluss, dass sie stellvertretend für alle ihre ehemaligen Mitschüler aus den beteiligten Geschichtskursen angereist seien und ihre Einladung als Wertschätzung für die kompletten Lerngruppen verstünden. Sie hätten die forschende und kreative Form des Geschichtsunterrichts als außergewöhnlich und anregend empfunden und seien für die gewonnenen Erfahrungen dankbar.

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Westerwälder Zeitung

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