Wirren in Venezuela
Montabaurerin schöpft Hoffnung für exotische Wahlheimat
Wenn Gisela Weidmann in den Bildbänden mit Aufnahmen ihres Mannes aus Venezuela blättert, kann sie zu jedem Foto eine Geschichte erzählen von der Entstehung der Aufnahme und der Natur des Landes, in dem sie mehr als 50 Jahre glücklich war.
Katrin Maue-Klaeser

Die bürgerkriegsartigen Wirren in Venezuela veranlassten Gisela Weidmann schon 2014, nach 52 Jahren nach Deutschland zurückzukehren. Nun teilt sie mit vielen Exil-Venezolanern die Hoffnung auf einen politischen Wandel.

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„Die Opposition wird jetzt Hoffnung haben.“ Gisela Weidmann hat 52 Jahre lang in Venezuela gelebt und zählte sich auch zu den Gegnern von Nicolás Maduro und den „Chavista“, wie die Anhänger des umstrittenen Präsidenten nach seinem Vorgänger Hugo Chávez genannt werden.

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