Im Zukunfts-Café war ein angeregter Austausch möglich. Lena Bongard
Wie kann die Stadt Westerburg inklusiver und lebenswerter werden? Diese Fragen stellen sich Kai Zander und Karin Klein von der Diakonie Rhein-Lahn und haben zum Zukunftscafé eingeladen. 60 Westerburger sind gekommen und haben Ideen eingebracht.
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Wie kann man Westerburg inklusiver und lebenswerter gestalten? Um diese Frage zu beantworten, riefen Kai Zander und Karin Klein von der Diakonie Rhein-Lahn das Projekt „mitWIRken“ ins Leben, welches von der Europäischen Union kofinanziert wird.