Wehrführer Carsten Stach (rechts) und sein Stellvertreter Marcel Simonis hoffen auf den baldigen Bau eines neuen Feuerwehrgerätehauses. Ein Problem: Am aktuellen Standort müssen Einsatzfahrzeuge teilweise in Reihe geparkt werden. Thorsten Ferdinand
Fahrzeuge stehen in Reihe, Feuerwehrleute haben kaum Platz zum Umziehen, es gibt keine getrennten Garderoben für Frauen und Männer – die Probleme im Feuerwehrgerätehaus in Montabaur sind vielfältig und lange bekannt. Nun rückt eine Lösung näher.
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Die Stadt und die Verbandsgemeinde Montabaur müssen derzeit sparen. Da kommt das Sondervermögen des Bundes gerade recht, um trotzdem neue Investitionen zu ermöglichen. Die VG Montabaur möchte das ihr zur Verfügung stehende Fördervolumen von rund 22 Millionen Euro vollständig in ihre Feuerwehren investieren.