Rauszeit im Westerwald
Mit der Handdraisine durch die Heimat 
Immer aktiv und in Bewegung ist der Verein IG Westerwald-Querbahn (von links): Stephan Keßler (2. Vorsitzender), Reinhard Zimmer
Immer aktiv und in Bewegung ist der Verein IG Westerwald-Querbahn (von links): Stephan Keßler (2. Vorsitzender), Reinhard Zimmermann (Beisitzer), Bernd Leis (Schriftführer), Jürgen Fehling (Vorsitzender), Manuel Zimmermann (Betriebsleiter) und Heike Grebe (Beisitzerin und Fahrtkoordination).
Röder-Moldenhauer

Die IG Westerwald-Querbahn lockt mit einem handfesten Vergnügen und sorgt für Spaß und Fitness der Reisenden. Mitglieder des Vereins brennen für die Eisenbahnstrecke zwischen Westerburg und Rennerod, die zum Teil wieder befahrbar ist.

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Ein handfestes Freizeitvergnügen bietet die Interessengemeinschaft Westerwald-Querbahn (IWQ) an: Draisinenfahrten von Fehl-Ritzhausen nach Rennerod und zurück. Unter dem Motto „Auf die Schiene, fertig – los“ setzt sich der Verein zudem dafür ein, dass die Strecke „Westerburg – Rennerod als Infrastruktur und damit als ein wichtiges Zeugnis der Erschließung des Westerwaldes erhalten bleibt“, sagt Vereinsvorsitzender Jürgen Fehling.

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