Markus Mille, Geschäftsführer der Bezirksgeschäftsstelle Altenkirchen, Neuwied und Westerwald im Bauern- und Winzerverband Rheinland-Nassau, fordert: Die Politik muss den Betrieben mehr Spielraum geben, damit sie auf Wetterextreme reagieren können. Archiv Röder-Moldenhauer. Röder-Moldenhauer
Hitze und Trockenheit bereiten den Westerwälder Bauern Probleme. Bauernverbands-Geschäftsführer Markus Mille fordert deshalb von der Politik mehr Spielraum für die Betriebe.
Lesezeit 2 Minuten
Hitze und Trockenheit setzen den Westerwälder Landwirten zu. Während Getreide und Raps vielerorts noch ordentlich abschneiden, leiden Mais und Grünland unter dem Wassermangel. Für Markus Mille, Geschäftsführer der Bezirksgeschäftsstelle Altenkirchen, Neuwied und Westerwald im Bauern- und Winzerverband Rheinland-Nassau, ist deshalb klar: Die Politik muss den Betrieben mehr Spielraum geben, damit sie auf Wetterextreme reagieren können.