Warum ferngesteuerte Fluggeräte im Westerwald immer wichtiger werden - Unsere Zeitung hat einen Piloten bei der Suche nach Rehkitzen begleitet
Mehr als nur ein Spielzeug: Wie Drohnen im Westerwald mehr und mehr Verwendung finden
Patrick Brockmann aus Nisterau mit seiner ferngesteuerten Flugdrohne bei einer Tierrettungsaktion im Westerwald.
Fabian Herbst

Vor einigen Jahren, als die ersten Modelle auf den Markt gekommen sind, galten sie als nettes Spielzeug für flugbegeisterte Menschen. Heute sind sie viel mehr als nur ein Zeitvertreib. Die Rede ist von Drohnen. Denn die kleinen Flugobjekte sind mittlerweile echte Lebensretter geworden, wie Drohnenpilot Patrick Brockmann aus Nisterau erklärt. Unsere Zeitung hat ihn und seine Drohne bei einem Einsatz begleitet.

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Wie das Auge eines maschinengewordenen Zyklopen wirkt das eingebaute, lilafarbene Lichtsignal in der Front der Drohne. Einer Maschine, die, ähnlich wie in dem Film „Terminator“ mit Arnold Schwarzenegger, unheilvoll vor Patrick Brockmanns Gesicht schwebt und auf seine Instruktionen, auf den Angriff, wartet.

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