Die Weißstörche haben ihr Nest bezogen. Klaus Huber, Vorsitzender des Vereins SEN Rothenbach, ist überzeugt: Das sind Lotta und Kasimir. Die Freude darüber, dass die Störche wieder da sind, ist groß. Klaus Huber
Die Zeit des Wartens ist vorbei: Der Horst im Feuchtbiotop ist bevölkert. Seit 2021 brütet ein Storchenpaar jährlich an dem Ort, den Naturschützer ihnen bereitet haben. Nun besteht erneut die Hoffnung, dass aus dem Brutpaar eine Familie wird.
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Die Zeit des Wartens und Bangens hat ein Ende: „Lotta und Kasimir sind da!“, verkündet Klaus Huber, Vorsitzender des Vereins SEN Rothenbach („Schutz Einheimischer Natur“), voller Freude. Er ist überzeugt, die beiden Weißstörche, die das Nest im Feuchtbiotop „Grafschaft“ bezogen haben, kann nur dieses Brutpaar sein.