Die öffentliche Unterstützung für den Wäller Markt war groß – nun befindet sich der Online-Marktplatz in finanzieller Schieflage. Thorsten Ferdinand
Von der Idee bis zum Start am 11. April 2022 war es ein weiter Weg für den Wäller Markt, der lokalen Händlern in den Kreisen Altenkirchen, Westerwald und Neuwied eine digitale Verkaufs- und Vertriebsplattform bietet. Der Leitidee Raiffeisens folgend, entschied man sich für ein Genossenschaftsmodell.
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Mehr als 300 Unterstützer sind bis dato zusammengekommen. Zudem haben sich 23 Verbandsgemeinden mit je 50 Cent pro Einwohner an dem Projekt beteiligt. Daneben fließen bis 2025 insgesamt rund 1 Million Euro über das EU-Förderprogramm Leader.
Bereits 2016 konkretisierte sich die Idee einer regionalen Verkaufsplattform im Rahmen eines Workshops des Vereins Marktplatz Westerwald.