Statt Großbestellungen werden bei Haubrichs viele Familienportionen geordert
Kreppel zur Weiberfastnacht: Corona-Berliner waren an Schwerdonnerstag besonders beliebt
Fantasievoll gestaltete Corona-Berliner gibt’s bei Bäcker Karl in Herschbach/Uww. mit drei verschiedenen „Impfstoffen“, hier freundlich verabreicht von Chefin Tanja Haubrich.
Katrin Maue-Klaeser

Von einer „Berliner-Krise“ ist im Westerwald nichts zu spüren – zumindest nicht in einer Fastnachtshochburg wie Herschbach/Uww. Die Krise bekommen höchstens späte Kunden, die vor der leergekauften Theke stehen und auf eine andere Stimmungs- und Kalorienbombe zum Kaffee ausweichen müssen.

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„Wir haben an Weiberfastnacht sogar noch einmal nachgebacken und waren trotzdem ausverkauft“, staunt selbst Tanja Haubrich nicht schlecht, die an diesem Vormittag in der Herschbacher Filiale von Bäcker Karl hinterm Tresen steht. Ehemann Axel Haubrich, der mit ihr den alteingesessenen Familienbetrieb in vierter Generation mit Hauptsitz in Marienrachdorf leitet, hat bei einer Produktion von mehreren Tausend Berlinern am Schwerdonnerstag sogar ...

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Westerwälder Zeitung

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