Statt an ein Fließgewässer erinnert die Nister derzeit stellenweise (so wie hier beispielsweise in Marienstatt) eher an eine Aneinanderreihung kleiner Tümpel, zwischen denen sich trockener Kies und Geröll türmen und Pflanzen wachsen. Nadja Hoffmann-Heidrich
Angesichts des heißen Sommers suchen Mensch und Tier überall nach Abkühlung. Bei Spaziergängen an der Nister legen Hunde gern mal an dem oder in dem Fluss eine Trinkpause ein. Doch ist das derzeit gefahrlos für die Vierbeiner möglich?
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Die lang anhaltende Trockenheit setzt auch der Nister stark zu: An einigen Stellen ist die Fließbewegung in dem Westerwälder Fluss beinahe komplett zum Erliegen gekommen. An der Steinbogenbrücke bei Marienstatt beispielsweise erinnert das Gewässer inzwischen eher an eine Kette von stillen Tümpeln, dazwischen liegt trockener Kies und Geröll, und Pflanzen wachsen mitten im Flussbett in die Höhe.