Mit einem Open-Air-Serenadenkonzert „Im Gebück“ in Montabaur feierte die neu gegründete Chorgemeinschaft mit rund 50 Sängerinnen und Sängern, die sich aus dem Folklore-Chor Montabaur und dem gemischten Chor Eintracht Musica Viva Welschneudorf gebildet hat, unter Leitung von Regine Reisinger Premiere. Hans-Peter Metternich
Montabaur. Mit einem Open-Air-Serenadenkonzert „Im Gebück“ in Montabaur feierte die neu gegründete Chorgemeinschaft mit knapp 50 Sängerinnen und Sängern, die sich aus dem Folklore-Chor Montabaur und dem gemischten Chor Eintracht Musica Viva Welschneudorf gebildet hat, Premiere. Dem Ensemble steht Regine Reisinger als Dirigentin vor, die schon bei den beiden Chören die musikalische Leitung innehatte.
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Die Premiere hat deutlich gemacht: Dieser Zusammenschluss ist ohne Zweifel eine Bereicherung in der heimischen Chorszene. Der Folklore-Chor Montabaur und Eintracht Musica Viva haben beide ein weit gefächertes Programm „mit in die Ehe“ gebracht, das heißt, die musikalische Leiterin kann sozusagen, was die Chorliteratur anbelangt, aus dem Vollem schöpfen.