Montabaur. Burgverlies, Folter- oder gar Schatzkammer – so manches könnte man sich beim Blick auf das über der Kreisstadt thronende Schloss vorstellen, kommen die alten Kellergewölbe des früheren Kurfürstensitzes zur Sprache.
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Die Realität sieht – wie so oft – allerdings auch hier etwas weniger abenteuerlich aus, erklärt Peter Sahl, Pressesprecher der Akademie Deutscher Genossenschaften (ADG), der heutigen Schlossherrin. Nur kleine Bereiche des Kernschlosses wurden tatsächlich unterkellert.