Die Aufenthaltszeit der Weißstörche in Rothenbach geht leider bald zu Ende, bedauert Klaus Huber. Klaus Huber
Nach der Attacke von fremden Artgenossen haben Lotta und Kasimir nur ein Junges großziehen können. Und jetzt ist bald die Zeit des Abschieds für die Naturfreunde von ihren Adebaren gekommen.
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Für die Rothenbacher Weißstörche war das Jahr 2026 ein Schicksalsjahr, sagt Klaus Huber, Vorsitzender des Naturschutzvereins SEN Rothenbach. Dabei hatte im Frühjahr alles so gut begonnen: Die Altstörche Lotta und Kasimir hatten sich eifrig bemüht und den Horst wieder überholt und neu aufgebaut.