Bei Affenhitze trifft Marietta Eberz aus Höhn auf unerwartete Hilfsbereitschaft
Jack-Russell-Terrier ist schuld daran: Happy End für Westerwälderin trotz Autopanne
Marietta Eberz aus Höhn hat mit ihrem kleinen Luke eine unfreiwillige Wartepause von netten Menschen versüßt bekommen.
Röder-Moldenhauer

Nicht selbstverständlich ist, was jetzt Marietta Eberz erlebt hat: In einer misslichen Lage hat sie ganz unkompliziert Hilfe erfahren – von einem Menschen, der ganz offensichtlich das Herz an der richtigen Stelle hat. „Ich muss ja mal schreiben, dass es noch sehr nette, empathische Westerwälder gibt“, wandte sich die 59-Jährige danach an unsere Zeitung, um noch einmal kräftig danke zu sagen.

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Es war an einem der ganz heißen Junitage, als sie von Höhn aus mit ihrem Auto unterwegs war und ihre Schwester besuchte, die rund eine Fahrstunde entfernt von ihr wohnt. Mit dabei war ihr 13-jähriger Luke, ein Jack-Russell-Terrier. Auf der Rückfahrt bemerkte Marietta Eberz ein „Knattern“ an ihrem Auto.

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Westerwälder Zeitung

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