Reinhild Rahn (von links), Stefanie Riegel, Alexandra Siebel und Selina Mende sind für die Frauen und Kinder da, die sich in akuten Notsituationen an sie wenden. Angela Baumeier
Stetig steigen die Anfragen, immer mehr Fälle von Gewalt in engen sozialen Beziehungen registriert der Beginenhof. Mitarbeiterinnen erklären, welche Gründe es dafür gibt, und welche Hilfen.
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Die Nachfrage nach Beratung wächst stetig, immer mehr Frauen wenden sich an das Frauenzentrum in Westerburg oder werden in akuten Gefährdungssituationen an die dort ansässige spezialisierte Interventionsstelle (IST) bei Gewalt in engen sozialen Beziehungen vermittelt.