Elisabeth Grosch, die aus Oberschlesien stammt und seit mehr als 60 Jahren in Eschelbach lebt, pflegt seit ihrer Kindheit die Tradition der Oppelner Kratztechnik an Ostereiern. Die filigranen Kunstwerke der 91-Jährigen sind beim Ostermarkt im Historica-Gewölbe in Montabaur zu bewundern. Foto: Hans-Peter Metternich Hans-Peter Metternich
„Ein-malig schön“ sind die farbenfrohen Eier, in denen sich die lange Tradition der Oppelner Kratztechnik widerspiegelt. Diesen Brauch pflegt heute noch Elisabeth Grosch aus Eschelbach, deren verzierte Exponate beim Ostermarkt am 16. und 17. März im Historica-Gewölbe an der alten Stadtmauer von Montabaur sicher die Bewunderung aller Besucher auf sich ziehen werden.
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Die WZ hat Elisabeth Grosch in Eschelbach besucht, wo die Künstlerin heute noch fast jeden Tag das Cuttermesser in die Hand nimmt, um immer wieder neue Meisterstücke der Oppelner Eier zu kreieren. Die kunstschaffende ältere Dame kann es auch mit 91 Jahren nicht lassen, das ganze Jahr über aus Hühner-, Gänse- und Straußeneiern filigrane Kunstwerke zu schaffen.