Die Struktur- und Genehmigungsdirektion Nord hat jetzt die Genehmigung erteilt, dass die Hochwasserentlastungsanlage am Wiesensee gebaut werden kann. Röder-Moldenhauer
Ein weiterer Mosaikstein auf dem Weg zum Wasser im See ist gesetzt. Jetzt können die weiteren Arbeiten angegangen werden. So soll nach Ostern die Betonsanierung der Anlage fortgeführt werden – wenn die Witterung mitspielt.
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Die Struktur- und Genehmigungsdirektion (SGD) Nord hat den Bau der Hochwasserentlastungsanlage genehmigt. „Das ist ein weiterer wesentlicher Schritt hin zu dem Ziel, den Wiesensee wieder anstauen zu können“, sagt Thomas Henritzi von der VG-Verwaltung Westerburg, der für dieses Großprojekt die Fäden in der Hand hält.