Keramikfeuer im Westerwald
Historischer Kannofenbrand begeistert Besucher
Bereit zum Salzen. Gabriel Paul (rechts) hilft der Werkstattleiterin Nora Arietta (links daneben).
Bereit zum Salzen. Gabriel Paul (rechts) hilft der Werkstattleiterin Nora Arietta (links daneben).
Hans-Peter Metternich

Im Westerwald lodert ein historisches Keramikfeuer: Studierende und Meister entfachen einen alten Kannofen und salzen die Werke – ein faszinierendes Ritual, dessen Ergebnis noch auf sich warten lässt.

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Am letzten Septemberwochenende war im Westen von Höhr-Grenzhausen immer wieder eine Rauchwolke zu sehen. Diesmal handelte es sich nicht um einen Zerstörungsbrand, sondern um ein „friedliches“ Feuer. Der Grund: Am Institut für Künstlerische Keramik und Glas (IKKG) der Hochschule Koblenz am Westerwaldcampus war der 17.

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