Hachenburger baute Einrichtung, die heute seinen Namen trägt, ehrenamtlich auf - Bestand hat sich von 400 auf 17 000 Medien erhöht
Hachenburg: Werner A. Güth legte 1972 Grundstein zur Stadtbücherei
Werner A. Güth war ein in Hachenburg sehr geschätzter Lehrer, Autor und Bibliothekar. Die Geschichtswerkstatt (GWH) hat ihm eine ihrer Collagen gewidmet.
GWH

Hachenburg. Die Geschichte des Büchereiwesens seit 1972 in Hachenburg ist eng mit dem Namen Werner A. Güth verbunden, dessen Namen die Bibliothek im Stadtzentrum seit 2016 trägt. Güth gründete die Einrichtung 1972 und leitete sie bis 1995 ehrenamtlich. Bei Gründung stand ihm zunächst als Räumlichkeit der Burggartenkeller des Landschaftsmuseums zur Verfügung. Am Eröffnungstag umfasste der Bestand 400 Bücher.

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Sieben Jahre später meldete das Museum selbst Bedarf an den Räumen an; eine lange Suche nach geeigneten Räumen für die Bücherei begann. So wurde diese im Januar 1980 „provisorisch“ im Fahrradkeller der damaligen Hauptschule untergebracht. Das Provisorium dauerte zweieinhalb Jahre, wie die Bücherei auf Anfrage in einer Übersicht mitteilt.

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