Umweltzertifikat für Großpfarrei: Im Kannenbäckerland wurde Bewirtschaftung 27 kirchlicher Immobilien eingehend geprüft
Großpfarrei beweist Umweltbewusstsein: Von Gasrechnung bis zum Nest im Kirchturm
Rudolf Himmerich vom Verwaltungsrat der Pfarrei St. Peter und Paul im Kannenbäckerland (rechts) und Pfarrer Xavier Manickathan (links) erhielten aus der Hand des Fachberaters Martin Myska die Urkunde. Foto: Maue-Klaeser
kat

Höhr-Grenzhausen/Ransbach-Baumbach. Die katholische Großpfarrei St. Peter und Paul im Kannenbäckerland hat ihr Umweltbewusstsein nachgewiesen und ist für ihr Engagement mit dem EMAS-Zertifikat für Umweltmanagement ausgezeichnet worden. Die Pfarrgemeinde Höhr-Grenzhausen hatte diese Öko-Urkunde schon 2015 errungen.

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Mit großem Aufwand ist es nun gelungen, auch die Großpfarrei zertifizieren zu lassen, wie Rudolf Himmerich sagt, der das Projekt als Umweltmanagementbeauftragter im Verwaltungsrat der Pfarrei zusammen mit den Gemeindepfarrern federführend hat. „Unsere Pfarrei ist als erste Großpfarrei im Bistum Limburg mit dem Zertifikat ausgezeichnet worden“, kann Himmerich berichten.

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