Swingend in enger Runde
Goldene Zwanziger im Kellergewölbe von Montabaur
Eine selbstironische Bühnenshow, gepaart mit einem Schuss Klamauk, garantierte gute Laune im Publikum.
Eine selbstironische Bühnenshow, gepaart mit einem Schuss Klamauk, garantierte gute Laune im Publikum.
Hans-Peter Metternich

Im Historischen Kellergewölbe von Montabaur erwachen die Goldenen Zwanziger: swingende Chansons, schräge Moderationen und viel Esprit verwandeln die Enge in pure Atmosphäre. Ein Abend, der zum Schmunzeln, Mitwippen und Entdecken einlädt.

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Rasanter hätte der Auftakt in die zweite Halbzeit des „krummen Dienstags“, einem Kulturformat, das alle 14 Tage das Historische Kellergewölbe an der alten Stadtmauer von Montabaur bis auf den letzten Platz füllt, nicht sein können. Klaus Huck und sein „Kareol Tanzorchester“ präsentierten am Dienstagabend Chansons und Schlager der 1920er-Jahre mit einer Mischung aus swingendem Jazz, skurril-witzigen Texten und einem Schuss Frivolität.

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