Die Feuerwehr der VG Montabaur entfernt einen umgestürzten Baum von einer Straße in Boden. Markus Müller
Dutzende Häuser werden in der Unwetterschneise abgedeckt. In den am stärksten betroffenen Gemeinden werden Notunterkünfte eingerichtet. Mehr als 500 Kräfte von Feuerwehren, THW, Polizei und DRK sind gefordert.
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Eingestürzte Hauswände, abgedeckte Dächer, Stromausfälle, von Bäumen blockierte Straßen und Gleise: Die Lage im unteren Westerwaldkreis war infolge des heftigen Unwetters am Mittwochabend zeitweise nicht nur für die betroffenen Bürger unübersichtlich.